🇧🇼 Beim parlamentarischen Runden Tisch in Botswana liegt der Fokus auf zukunftsfähigen Strategien für das Zusammenleben von Mensch und Wildtier.
🌍 Mit Experten und Parlamentariern aus aller Welt darf ich auf dem Podium über gesetzliche und politische Rahmenbedingungen diskutieren.
🎯 Mein zentraler Punkt: Mensch-Wildtier-Koexistenz ist keine romantische Idee. Es geht um Gesetze, Politik und Verantwortung. Internationale Abkommen wie CITES oder die Biodiversitätskonvention geben Leitplanken.
🐘 Aber Koexistenz passiert vor Ort, in Dörfern, auf Feldern, an Viehweiden und an den Grenzen von Schutzgebieten.
🐊 Botswana zeigt, dass Biodiversität und Wildtierschutz Teil der nationalen Identität sind. Doch wenn Schutz wirkt, wachsen Tierpopulationen – und damit auch die Konflikte mit Menschen. Das erleben wir in Deutschland beim Wolf und in Botswana beim Elefanten.
🙏 Ich bin dankbar für den offenen Austausch, den Dialog mit internationalen Partnern und die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Botswana.
🦏 Denn erfolgreicher Naturschutz kann langfristig nur mit den Menschen vor Ort funktionieren. Koexistenz gelingt, wenn sie politisch gesteuert, rechtlich abgesichert und sozial abgefedert ist.
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